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DKMS - gemeinsam für Greta

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Myelodysplastisches Syndrom

Myelodysplastisches Syndrom (MDS) im Kindesalter

MDS ist eine seltene Erkrankung des Knochenmarks, bei der die Zellreifungsprozesse der einzelnen Blutbestandteile gestört sind. Die Stammzellen reifen nur noch als unreife Vorstufen heran (Blasten) und gelangen vom Knochenmark in den Blutkreislauf. Dort können sie ihre eigentliche Funktionen nicht mehr ausreichend erfüllen, eine Leukämie kann entstehen. Auch kommt es häufig zu Veränderungen der Zelldichte im Knochenmark.

Für betroffene Patienten ist eine Transplantation von Stammzellen aus dem Knochenmark die einzige Heilungschance.

MDS ist im Kindesalter sehr selten und wird bei etwas weniger als 4 von 1 Million Kindern pro Jahr beobachtet.